Samstag, 1. Oktober 2011

Goldpreis: Schlechtester September seit

Der September wurde seinem Ruf als guter Goldmonat nicht gerecht. Der Goldpreis stand am letzten Handelstag knapp 11 Prozent tiefer als einen Monat zuvor.

Mit 1.629 Dollar am letzten Handelstag schloss der Goldpreis den September mit einem deftigen Minus von 10,78 Prozent (London Fixing A.M.). Ein echter Ausreißer. Denn es war der schlechteste September seit 1975. Damals stand der Goldpreis am Monatsende 14,4 Prozent tiefer.

Goldpreisentwicklung, September 2011

Im Mittel der vergangenen 39 Jahre konnte der September immerhin ein Plus von 3,19 Prozent verbuchen.
In Euro gerechnet fiel der Verlust bei Gold aufgrund des schwachen Euro-Dollar-Kurses deutlich geringer aus. Mit 1.204 Euro am gestrigen Freitag betrug das Minus “nur” 4,7 Prozent.

Quelle: http://www.goldreporter.de

Freitag, 30. September 2011

Der Goldkurs hat am Donnerstag leicht nachgegeben, nachdem er während des Tages zwischen geringfügigen Gewinnen und Verlusten wechselte. Die Anleger haben die Zustimmung des Deutschen Bundestages zur Vergrößerung des europäischen Rettungsfonds EFSF positiv aufgenommen.

Gold für die Lieferung im Dezember gab in New York am Donnerstag um 0,80 US-Dollar oder 0,1 Prozent auf 1.617,30 US-Dollar je Unze nach und notiert am Vormittag bei 1.628,80 US-Dollar. Das Edelmetall wurde zwischen einem Tief von 1.585,00 US-Dollar und einem Hoch von 1.637,90 US-Dollar gehandelt.

Der Oktober sei einer der schwächsten Kalendermonate für Gold, sagte MarketWatch-Analyst Mark Hulbert. "Abnehmende Inflationserwartungen belasten den Kurs derzeit zusätzlich“, ergänzte Richard Hastings von Global Hunter Securities.

Längere Konsolidierung voraus?

Gold September 2011

Zum Ende der Handelswoche kann sich der Goldpreis etwas erholen und notiert aktuell bei 1.632,60 USD (1.206,33 EUR) pro Feinunze und 52.495,18 USD (38.788,75 EUR) pro Kilogramm. Trotz der leichten Aufwärtsbewegung ist der Abwärtstrend nach Ansicht der Experten noch nicht beendet. Zwar kann das gelbe Edelmetall vorerst über den bisherigen Widerstand bei 1.630 USD ansteigen, ob der Preis sich jedoch darüber halten kann, bleibt abzuwarten. Sollte es nun weiter nach oben gehen, dann ist aus charttechnischer Sicht durchaus ein weiterer Kursanstieg bis 1.682,14 USD möglich. Allerdings dürfte spätestens an diesem Punkt wieder eine Korrektur bis an die Unterstützung bei 1.576,52 USD eintreten, ein Unterschreiten dieser Marke würde in der Folge sogar zu Abgaben bis 1.530 USD führen. Wichtig für einen erneuten Anstieg nach oben ist jetzt ein nachhaltiger Ausbruch über den Widerstand bei 1.682,14 USD. Nur dann dürfen sich Anleger auf ein Überschreiten der 1.700-Dollar-Marke freuen. Die Spannung am Goldmarkt ist damit noch nicht vorbei.
Quelle: http://gold-journal.de/

Donnerstag, 15. September 2011

Azova-Ei (1891) von Fabergé

Beschreibung: Die äußere Eierschale besteht aus Heliotrop (oder Blutjaspis) und ist mit diamentenbesetzten Goldrocallien ornamentiert. Der Verschlusssmechanismus setzt sich aus einem Rubin und zwei Diamanten zusammen. Das mit grünem Samt ausgeschlagene innere Ei enthält eine aus Gold und Platin gearbeitete Miniaturnachbildung des Kreuzers Pamjat Asowa. Mit diesem Kreuzer hatte der damalige Zar 1890/91 die Welt umrundet. Die Bullaugen sind mit Diamanten besetzt, und der Name des Schiffes ist ins Heck geprägt. Das Schiff schwimmt auf einem goldfarbenen Aquamarin-Meer und lässt sich mittels einer Öse aus seinem Untersatz lösen.
 
Provenienz: Geschenk Zar Alexander III. an seine Gemahlin, Zarin Maria Fjodorowna
Verbleib: Kreml-Rüstkammer, Moskau (Inventar-Nr. MP-645/I-2)

Material: Gold, Platin, Diamanten, Rubine, Heliotrop, Satin Länge: 9,3 cm
Eine Meisterleistung aus dem Jahre 1891.


Quelle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Memory_of_Azov_Egg.jpg&filetimestamp=20050223164209

Sonntag, 28. August 2011

Kursschwankung


Nach den heftigen Kursschwankungen der vergangenen Tage rechnen nun zahlreiche Analysten mit weiter steigenden Edelmetallpreisen, da der Markt mittlerweile davon ausgeht, dass die US-Notenbank im kommenden Monat weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen ankündigen wird.
Nachdem bekannt wurde, dass der Offenmarktausschuss der US-Notenbank Federal Reserve im September ein verlängertes Treffen abhalten wird, ging Gold am Freitag mit USD 1.827,26 pro Unze aus dem Handel und liegt somit nur noch rund 5% unter seinem am Montag erzielten Allzeithoch in Höhe von 1.911,50 pro Unze. Silber beendete die Handelswoche mit USD 41,30 pro Unze.

Donnerstag, 11. August 2011

Gold und Silber

Gold & Silver Prices – Daily Outlook August 11

Gold & Silver Prices – Daily Outlook August 11
The stock markets sharply fell again yesterday, while gold and silver prices inclined again. Today, many reports will be published including Canadian and American trade balance reports, ECB monthly bulletin and US unemployment claims.
Read more on Business Insider

Results for Reverse Circulation Holes 001 to 029 on the West Zone of Rome's
The target is a large open-pit mine for low grade silver, gold and tungsten. The silver and gold is expected to be heap leachable. The objective of the drilling program is to determine grades of silver, gold, tungsten, molybdenum and lead in this zone.
Read more on Reuters (press release)

Quelle: http://www.preisgold.com/

Gold August 2011

Schon bald könnte der Handel mit Gold teurer werden. So hat der Betreiber der amerikanischen Warenterminbörse COMEX die Margins beim Handel mit Gold Futures angehoben. Experten sind sich sicher, dass dies Auswirkungen auf den Goldpreis haben wird.

Schon ab morgen soll die Erhöhung gelten, wenn man in den USA Gold auf Termin handeln möchte. Jeder, der gerne spekuliert, muss höhere Sicherheitsleistungen (Margins) hinterlegen. Die Konsequenz daraus wird wohl sein, dass es generell teurer wird, Gold auf Termin zu handeln.

Zu spüren bekommt man dies beispielsweise bei einem normalen 100-Unzen-Kontrakt. Hier müssen jeweils 22 % mehr an Initial Margin von Händlern und an Maintenance Margin hinterlegt werden. Der Grund für diese Veränderung ist der steigende Goldpreis. Denn damit steigt im Terminhandel auch das Risiko. Allerdings kann ein solcher Schritt einen negativen Effekt auf den Goldpreis haben. Viele Spekulanten, die teilweise auf Kredit handeln, werden ihre Positionen verkaufen, da sie nicht länger dazu in der Lage sind, weiteres Geld als Sicherheit zu hinterlegen.

Der Goldpreis liegt heute Nachmittag bei 1.789 Dollar pro Feinunze. - Und hat somit einen Zuwachs von 8,15 Dollar je Feinunze bekommen.

Quelle: http://gold-journal.de/