Donnerstag, 11. August 2011

Gold und Silber

Gold & Silver Prices – Daily Outlook August 11

Gold & Silver Prices – Daily Outlook August 11
The stock markets sharply fell again yesterday, while gold and silver prices inclined again. Today, many reports will be published including Canadian and American trade balance reports, ECB monthly bulletin and US unemployment claims.
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Results for Reverse Circulation Holes 001 to 029 on the West Zone of Rome's
The target is a large open-pit mine for low grade silver, gold and tungsten. The silver and gold is expected to be heap leachable. The objective of the drilling program is to determine grades of silver, gold, tungsten, molybdenum and lead in this zone.
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Quelle: http://www.preisgold.com/

Gold August 2011

Schon bald könnte der Handel mit Gold teurer werden. So hat der Betreiber der amerikanischen Warenterminbörse COMEX die Margins beim Handel mit Gold Futures angehoben. Experten sind sich sicher, dass dies Auswirkungen auf den Goldpreis haben wird.

Schon ab morgen soll die Erhöhung gelten, wenn man in den USA Gold auf Termin handeln möchte. Jeder, der gerne spekuliert, muss höhere Sicherheitsleistungen (Margins) hinterlegen. Die Konsequenz daraus wird wohl sein, dass es generell teurer wird, Gold auf Termin zu handeln.

Zu spüren bekommt man dies beispielsweise bei einem normalen 100-Unzen-Kontrakt. Hier müssen jeweils 22 % mehr an Initial Margin von Händlern und an Maintenance Margin hinterlegt werden. Der Grund für diese Veränderung ist der steigende Goldpreis. Denn damit steigt im Terminhandel auch das Risiko. Allerdings kann ein solcher Schritt einen negativen Effekt auf den Goldpreis haben. Viele Spekulanten, die teilweise auf Kredit handeln, werden ihre Positionen verkaufen, da sie nicht länger dazu in der Lage sind, weiteres Geld als Sicherheit zu hinterlegen.

Der Goldpreis liegt heute Nachmittag bei 1.789 Dollar pro Feinunze. - Und hat somit einen Zuwachs von 8,15 Dollar je Feinunze bekommen.

Quelle: http://gold-journal.de/

Montag, 11. Juli 2011

Euro über 1,40 US-Dollar, Goldpreis fester

New York (aktiencheck.de AG) - Der Euro muss am Montag deutliche Abschläge gegenüber seinen Vergleichswährungen hinnehmen. Vor allem die Sorgen über eine anhaltende Eurokrise belasten den Kurs. Nach Griechenland und Portugal scheint auch Italien immer mehr in Schwierigkeiten zu geraten.

Quelle: http://www.finanzen.net/

Juli 2011 Goldverbot

Was Goldanleger seit Jahren befürchten, ist nun bittere Wahrheit geworden – das Goldverbot in Deutschland ist da! Wie bereits 1933 in den USA müssen ab jetzt alle Goldbestände sukzessive bei den staatlichen Annahmestellen abgeliefert werden.
Auch in den Vereinigten Staaten müssen ab dem 01.o1.2012 alle Goldverkäufe mit einem Wert von über 600 US-Dollar per Formular erfasst werden. Hier scheint ein Goldverbot angesichts der massiven Geldproduktion noch viel angebrachter. Goldzertifikate und angelegte Goldkonten werden mit sofortiger Wirkung vom Bundesfinanzministerium beschlagnahmt. Der Grund: Gold ist mittlerweile einfach zu teuer geworden und das Szenario einer Hyperinflation steht unmittelbar bevor – unser traditionelles Papiergeldsystem steht kurz vor dem Aus. Um die Währung zu retten, greift der Staat nun zu diesem letzten Mittel. Einzig jene Personen, die ihr Gold rechtzeitig strategisch geschickt in “goldfreundlichen” Staaten in Sicherheit gebracht haben, wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Singapur, Indien und der Schweiz werden von dem Goldverbot in Deutschland unbehelligt bleiben. Wann der Goldbesitz in Deutschland wieder freigegeben wird, ist bisher noch unklar. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zur aktuellen Lage:
Wir müssen der drastischen Lage am Finanzmarkt Einhalt gebieten. Außer dem ab sofort in Kraft tretenden Goldverbot berät das Kabinett bereits über eine Verstaatlichung der Goldminen.
Ziel der Aktion ist es, die Gemeinschaftswährung komplett mit Gold zu decken und das Goldverbot auf europäischer Ebene auszuweiten.

Durchsetzung des Goldverbots

Bereits ab nächsten Montag werden staatlich beauftragte Gold-Konfiskatoren von Haus zu Haus ziehen und nach versteckten Goldvorräten suchen. Zum Einsatz kommen dabei auch speziell ausgebildete Golden Retriever, die  darauf trainiert sind, den Geruch von 999er Feingold noch durch 3 Meter dicke Bleiwände zu erschnüffeln. Die Tiere können außerdem Goldbarren mit einem Gewicht von bis zu 1000 Gramm apportieren. Des Weiteren wird der Import von Goldhamstern aus Syrien bis auf weiteres gestoppt. Goldschmuggler nutzen die ausladenden Backentaschen der Tiere, um diese mit Goldstaub zu füllen und sie im Anschluss als Kuscheltiere nach Westeuropa zu exportieren. Auch das Angeln von Goldbarschen ist bis auf weiteres untersagt. Angler können sich an den staatlichen Ausgabestellen einen Unbedenklichkeitsstempel für ihren Angelschein abholen. Was mit den zahlreichen in Tierparks gehaltenen Goldfasanen geschehen soll, war bei Redaktionsschluss noch unklar. Die Regierung erwägt, die Tiere in den nächsten Monaten zu Fasanenfrikassee zu verarbeiten und in der Kantine des Deutschen Bundestags als Hähnchen-Surrogat anzubieten, bis die Gold-Krise überstanden ist.

Quelle: http://585gold.org/

Gold Juli 2011

Laut der Forex.com-Plattform sind die US-Bürger dazu aufgefordert, bis zum 15.07. ihre offenen Positionen in Gold und Silber zu schließen. Grundlage für die neue Regelung ist der “Dodd-Frank-Act“, ein Gesetz, das dazu dient, das Börsengeschehen zu regulieren. OTC-Geschäfte sind Trades, die außerhalb der regulierten Börsen stattfinden. Kunden können dadurch profitieren, indem sie Börsengebühren sparen und nicht mehr auf die regulären Öffnungszeiten angewiesen sind.

Ist das der Vorbote zum Goldverbot?

Die neue Gesetzgebung in den USA wirkt wie ein Verzweiflungsakt. Augenscheinlich möchte man den Goldhandel besser kontrollieren und verbietet daher kurzerhand den Handel mit Gold und Silber außerhalb der Comex und der NYSE. Fürchtet man sich etwa vor dem hohen Goldpreis? Während der Rohstoffhandel an den regulierten Börsen stetig zurückgeht, steigt das Handelsvolumen von OTC-Geschäften seit Jahren kontinuierlich an.

Die Auswirkungen

Die Folgen des OTC-Verbots für Gold und Silber sind offensichtlich: Der Handel wird ab diesem Datum in den USA besser kontrolliert und kann jederzeit in die gewünschte Richung gelenkt oder gar gestoppt werden.

Kommt jetzt bald das Goldverbot?

Gold wird heute weltweit in vielen verschiedenen Formen gehandelt, Teils in physischer Form, Teils aber auch in Form von Derivaten und Zertifikaten, wie ETFs. Daher wäre ein Goldverbot wenig sinnvoll, was sicher auch die Regierungen wissen. Die Beschränkung des Goldhandels in Form einer Währung bietet sich dann an, wenn diese Währung in kurzer Zeit zu sehr an Wert gewinnt oder verliert.

Angst vor dem Hebel

Finanzexperten Traden in der Regel Gold mit einem Hebel, der kann durchaus ein Verhältnis von 1:100 betragen. Steigt also der Goldpreis nur um einen Dollar, hat der Trader in kurzer Zeit seinen Einsatz verdoppelt. Vor diesem Hintergrund dürfen wir nicht vergessen, dass die USA kurz vor der Staatspleite stehen. Die komplette Zahlungsunfähigkeit steht kurz bevor. Nur mit einigen Tricks kann die Regierung sich derzeit noch über Wasser halten. Kommt es nun demnächst zur definitifen Zahlungsunfähigkeit der USA, wird der Goldpreis in Kürze um bis zu 50 Dollar in die Höhe schnellen. Wer vorher Gold zur rechten Zeit gekauft hat, könnte in diesem Fall mit nur einem geschickten Trade seinen ganzen Einsatz vertausendfachen. Vor diesem Hintergrund wird es wahrscheinlich sein, dass Gold an der COMEX für einige Tage nicht gehandelt werden darf.

Quelle: http://585gold.org/

Sonntag, 10. Juli 2011

Auf die am Samstag veröffentlichten Inflationsdaten aus China reagierte der Goldpreis mit weiter anziehenden Notierungen.
Sowohl die Konsumentenpreise (6,4 Prozent) als auch die Produzentenpreise (7,1 Prozent) fielen um 0,1 Prozentpunkte höher als erwartet aus – von Entspannung an der Inflationsfront also keine Spur. Die in der vergangenen Woche erfolgte Zinserhöhung der chinesischen Notenbank war in erster Linie auf die zunehmende Inflationsgefahr zurückzuführen. Die Sorge um die Preisstabilität könnte in der laufenden Woche weiter zunehmen, schließlich stehen auch Inflationsdaten für Deutschland (Dienstag), Europa (Donnerstag) und die USA (Freitag) zur Veröffentlichung an. Der Dollar startete am Montag relativ stark. So zog der Dollarindex, der den Greenback mit sechs anderen wichtigen Währungen vergleicht, gegenüber Freitag um 0,236 auf 75,75 Punkte an. Die negative Korrelation zwischen beiden Assets war in den vergangenen Wochen nicht ganz so ausgeprägt wie gewohnt.
Am Montagvormittag zeigte sich der Goldpreis mit höheren Notierungen. Bis gegen 8.30 Uhr (MESZ) verteuerte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (August) um 5,10 auf 1.546,70 Dollar pro Feinunze.

Quelle: http://www.wallstreet-online.de/

Freitag, 1. Juli 2011

Edelmetallpreise vom 1. bis 8. Juli 2011

In der 27. Woche vom 1. Juli 2011 bis 8. Juli 2011 sind die vier Edelmetallpreise zusammen im Durchschnitt um 4,12% (Prozent-Punkte) in USD, 5,92% in Euro, 4,49% in CHF und 5,40% in SEK gestiegen. Am stärksten ist Silber in der Euro-Währung gestiegen, um 2,11 Euro die Unze was 9% entspricht, gefolgt von Gold mit einen Gewinn von 58,75 Euro die Unze (+5,74%). Keines der vier Edelmetalle ist in dieser Woche im Preis gesunken. Siehe auch die Täglichen Edelmetallpreis Kurznews der letzten Woche.